ÜBER DEN AUTOR
Fritz Hirzel hat ein Dutzend Bücher verfasst,
Fiction, auch Non-Fiction. Er hat – und das auf verschiedensten Ebenen – Zeitungs- und
Radioarbeit gemacht. Und mit Clown Pic, seinem
Bruder, einige Fährten verfolgt.
Nicht veröffentlicht
Fritz Hirzel lebt in Bern. Er ist mit der Online-Präsentation
von Chaplins Schatten befasst – drei Jahrzehnte, nachdem seine
gleichnamige Biographie als Buch erschienen ist.
Zwischen 1999 und 2011 hat er sich in Berlin umgetan.
Zuletzt ist dort Rike Mohaupt entstanden. Titelfigur des
Romans: eine Übersetzerin aus Brooklyn, die mit dreissig ihren
Lebensgefährten verlässt und nach Berlin umzieht.
2008 gibt er Jeder eine Fackel in der Hand heraus. Neil Cokes
Roman ist die erste Händel-Darstellung, die ins Detail geht.
Sie zeigt den Londoner Musiker, wie er im Frostwinter 1739-40
seinen sich zuspitzenden Geschäften nachgeht.
Passagiere des Glücks, den Essay über das Lachen,
stellt Fritz Hirzel 2004 fertig, davor Delphi, Berlin, die Biographie
zu Teddy Stauffer 1936–39. Komplize (Schindellegi),
der erste Roman, erscheint 1988. Fossil, der zweite Roman,
wird 1994 fertig und als Buch nicht veröffentlicht.
Lebensunterhalt
Den Lebensunterhalt verdient Fritz Hirzel, indem
er für Zeitungen schreibt oder Radio macht. Hauptadressen
sind TagesAnzeiger und Schweizer Radio International,
Hauptressorts Lokales, Kultur, Reportage, Magazin, Aktualität
und Feature. Durchreisende gibt ein Bild davon.
Auch Branchenblätter redigiert er, zuletzt Schweizer
Buchhandel, davor Gewerkschaft Bau und Holz, CinéBulletin
und Gewerkschaft Textil Chemie Papier, drei Jahre
lang zudem Programmspalten der Fernsehillustrierten TR7.
Zwischen 1966 und 1994 geht er mit Clown Pic,
seinem jüngeren Bruder, immer mal wieder einigen Fährten in
Theater und Circus nach. Mit zwanzig kommt er nach
Zürich, arbeitet als Journalist, unter anderem für Das Magazin.
Aufgewachsen ist er in St. Gallen und geboren
am Bodensee, 1945.