Talk Fritz, Commihalle, Zürich 1998. Fritz Hirzel, Nord-Süd-Verleger Edgar C. Britschgi, Mezzosopranistin Valérie Osterwalder, im Hintergrund Jazzpianist Buddha Scheidegger, der die Radioshow begleitet, und Orchesterchef a. D. Cédric Dumont.

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ERGIEBIGSTE KONSTELLATION


Drei Gäste hat Fritz Hirzel jeweils eingeladen.

Was ihre Zusammensetzung angeht,

macht er eine Entdeckung, geschlechterbezogen.

Zwei Frauen, ein Mann. Das ist die

ergiebigste Konstellation.



„Er kam nicht gerne und war immer umgeben von zwei bis

drei bis vier bis fünf jungen Mädchen“, sagt Ex-Orchesterchef Cédric

Dumont über den Swingbandleader Teddy Stauffer, der in den

späten 1930ern beim Schweizer Ehrenkonsul in Hamburg, Dumonts

Vater, Militärpflichtersatz bezahlt.

      90 Minuten Talk? Nur Fussball-Liveübertragungen sind

länger. 90 Minuten? Einigen Gästen macht das Angst, aber

die Zeit erleben sie dann anders. Was, schon vorbei?

hört Fritz Hirzel hinterher. Es ist wie bei einem Stamm Ureinwohner

in Südafrika. Die reden solange miteinander um herauszufinden,

ob der andere vertrauenswürdig ist.

      Talk Fritz hat die Live-Sendung 1998/99 geheissen.


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